ÜBERSICHT UND INFOS ZUR AER-O-TEC PRODUKTPALETTE

10.10.11 | von Stefan EDER [mail] | Kategorien: Crossfire

Als grundsätzliche Hinweise für Ihre persönlichen Modellwahl finden Sie im folgenden eine Charakteristik der einzelnen Modell aus unserem Angebot:
Wir stehen aber selbstverständlich mit unserer
kompetenten Beratung direkt zur Verfügung:

Ein e-mail Mail oder Anruf unter Tel.: 0049-160-96052480
sorgt für kurzfristige Abklärung.
Hier können Sie auch erfragen ob und welche Modelle gerade aktuell ab Lager verfügbar sind!

jetzt erhältlich: CROSSOVER:

2,72m, 2-teilige Flächen mit neuem Profil und V-Leitwerksrumpf ergeben ein rassiges, leistungsfähiges F3F-Hangflug- und Alroundmodell mit guten Handling, kleinen Packmass und hervorragender Bauqualität!
jetzt erhältlich: CROSSOVER:

TANGA F3J:

Ein hochwertiger F3J-Segler für Wettbewerb,Thermik- und Elektroflug:
3,59m Spannweite mit satten 77 dm² Flächeninhalt, eleganter Rumpf mit Kabinenhaube, 2-teilgen Flächen, und 2-teiligen großen VLW!
Lieferzeit ca. 8-10 Wochen.

CROSSFIRE-2:

Unser aktuelles High-Tech-Gerät vereint unsere Erfahrungen der letzten Jahre in einem kompakten Modell:
2,97m Spannweite mit 58 dm² Flächeninhalt, sehr schlanker langer Rumpf mit Abziehkonus, 2-teilgen Flächen, sowie optimierte Technologie resultieren in einem fantastischen Wettbewerbsmodell für F3B und auch F3F!
Lieferzeit ca. 9-12 Wochen.

SATORI F3J:

Unser neues F3J-Design mit schlanken Kreuzleitwerksrumpf und 3-teiliger Fläche mit 3,60m Spannweite. Neustes Profil-optimiert für höheren Auftrieb.
Lieferzeit ca. 10-14 Wochen.

ORCA 4X:

Neue Ansteckohren machen den Orca zum faszinierenden Supergleiter mit 3,95m Spannweite und Streckung 20,1! Auch in einer Elektroversion erhältlich.
Lieferzeit ca. 16-22 Wochen.

Crossfire eVo:

Das bewährte und beliebte F3B/F3F-Modell für Wettkampf und Alltagseinsatz. Die Weiterentwicklung des
bekannten Crossfire mit vielen Detailverbesserungen auf dem neusten Stand der Technik!
Durch den Rumpf mit Kabinenhaube ist sogar der Einbau eines Elektroantriebs möglich.
Ballastkammern in den 2-teiligen Flächen. 3,10m Spannweite bei Streckung 16,2 und 59,6 dm² Flügelinhalt.
Lieferzeit ca. 7-9 Wochen.

Crossfire Classic:

Das WM-Siegermodell von 2005 – beliebter F3B, F3F und Allroundsegler.
Jetzt mit der verbesserten eVo-Fläche! Vorbild für viele F3B-Kontruktionen um 3m und knapp 60 dm² Flächeninhalt. Auch als "Extreme" in der Doppel-Carbon-Version erhältlich!
Lieferzeit ca. 8 Wochen.

Crossfire Elektro:

Gerade der Kreuzrumpf mit der großen Kabinenhaube lässt sich recht einfach mit einem modernen Elektroantrieb ausrüsten. Immer einsatzfähig- ob Hang oder Ebene!
Lieferzeit ca. 8 Wochen.

Orca-V:

Der kompromisslose und dynamische F3J-Wettkampfsegler mit überragender Hochstart- und Streckenflugleistung. Von Starkwind bis Floaten – durch verschiedene Ansteckohren an die jeweiligen Bedingungen anpassbar!
Lieferzeit ca. 16-22 Wochen.

Orca-X:

Die Kreuzleitwerksvariante des universellen Orca – wer ihn einmal geflogen hat schätzt die enorme Leistungfähigkeit bei angenehmen Handling! Flächenbauweise in Carbon.
Lieferzeit ca. 16-22 Wochen.

Orca eX:

Die Elektrovariante mit zusätzlicher Serviceöffnung auf der Rumpfunterseite.
Ein Modell mit sehr großem Einsatzbereich – wird durch die Variationsmöglichkeiten nie langweilig. Wie die vorher beschriebenen Orca-Varianten, mit 3,39m und 3,63m, Ansteckohr im Lieferumfang!
Lieferzeit ca. 16-22 Wochen.

Tanga:

Die aktuelle F3B-Maschine von Bretamodel im Vertrieb von Aer-O-Tec. Rumpf mit Kabinenhaube und Ballastkammer. 3,06m Spannweit , Streckung 15 ,große Flächentiefe, 62 dm² Flügelinhalt.
Lieferzeit ca. 8-10 Wochen.

ZUBEHÖR:
Als Ergänzung zu unseren exklusiven Modelle bieten wir Ihnen auch ausgesuchtes hochwertiges Zubehör:
Sicherheit für Ihr wertvolles Modell bieten die RC-Systeme von Weatronic und Emcotec.
Antriebs-Sets von Kontronik sind ideal für die Modelle Orca eX, Crossfire und Crossfire eVo.
Diverse Servorahmen, Höhenlogger, Schutztaschen und neuerdings ein Bauservice runden das Angebot ab.
Mehr dazu unter ZUBEHÖR.
Fordern Sie einfach ein detailliertes Komplettangebot an!

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FAQ: Einfliegen und Set-Up von F3X-Modellen:

01.09.10 | von Stefan EDER [mail] | Kategorien: Crossfire

Ein F3B/F3J-Modell muß auf jede spezifische Flugphase + Wetterlage entsprechend eingestellt werden in Bezug auf Schwerpunkt und Ruderabstimmung/Differenzierung um optimale Leistung und Handling zu erhalten...!

Einfliegen - Exemplarische Tips für F3X-Modelle:

Bei modernen F3J- und F3B-Modellen ist das Einfliegen und exakte Setup fast eine Wissenschaft für sich und direkt verantwortliche für die weiteren Flugeigenschaften - und besonders Leistungen ! Bei den aerodynamisch ausgefeilten Modellen können schon Nuancen die Flugleistungen beeinflussen und manche Enttäuschung über ein Modell resultiert einfach aus kleinen Fehlern oder Ungenauigkeiten beim Setup.
Eine allgemeingültige Vorgehensweise zu liefern ist jedoch kaum möglich , da zumindest die Einstellung bezüglich der Flugeigenschaften stark dem persönlichen Geschmack des Piloten unterworfen ist . Wenn man z.B. verschiedene Piloten nach der Schwerpunktlage eines bestimmten Modells fragt, so kommen auch bei Wettbewerbspiloten Bandbreiten von 10 mm heraus !
Da mit der Schwerpunktlage auch die EWD des Modells geändert werden muß , ist es besonders bei Modellen mit VLW und Klappenruder schwierig den optimalen Einstellwinkel am Flügel bzw Leitwerk anzuformen . Hier sollte man sich also nicht blind auf die herstellerseitig vorgegebenen Werte verlassen , sondern die Einstellungen selbst erfliegen . Demnach können die abgedruckten Einstellwerte auch nur als Grundwerte aufgefaßt werden und müssen individuell angepaßt werden.

Schwerpunktlage und EWD: Zunächst wird das Modell grob in der Werkstatt ausgewogen , falls vorhanden gemäß den Herstellerempfehlungen . Auf dem Flugfeld wird dann die Schwerpunktlage bei neutral getrimmten Höhenruder vor dem ersten Hochstart überprüft : Dies kann durch den berühmt , berüchtigten Handstart auf der leicht abfallenden Wiese erfolgen , meistens reicht aber schon, einige Meter mit dem Modell kopfüber in der Hand zu laufen und während des Laufens immer wieder kurz freizugeben und aufzufangen. Zieht das Modell dabei gleich mit der Nase nach oben und will abheben, so sollte etwas Blei zugegeben oder tiefer getrimmt werden . Fällt das Modell sofort wieder in die Hand , dann ist das Modell keinesfalls Schwanzlastig und dem ersten Hochstart steht nichts entgegen . Auf die oftmals riskanten Handstarts und Gleitflüge in Bodennähe kann dann eigentlich verzichtet werden. Nach erfolgten Hochstart hat man dann erst mal genügend Luft unter den Flächen und kann das Modell in aller Ruhe austrimmen .
Der beliebte Schwerpunkttest durch Beurteilung des Abfangverhaltens nach einem 45 Grad-Sturzflug ist allerdings nur für eine grobe Einordnung des Schwerpunkts geeignet , denn das Abfangverhalten hängt natürlich unmittelbar von der jeweiligen Höhenrudertrimmung ab und ist damit sehr mit Fehlern behaftet.
Jeder Pilot hat individuell andere Vorlieben beim Einstellen der Ruder und somit auch der HLW-trimmung. Die Höhenrudertrimmung ( auch unterschiedlich bei verschiedenen Windgeschwindigkeiten )beeinflußt aber maßgeblich den Abfangbogen und somit ist dieser Test nicht geeignet um ein Modell auf optimale Leitung zu trimmen !!

Die exakte Schwerpunktlage kann dagegen nur nach oftmals wochenlangen Testflügen bei verschiedenen Wetterlagen und damit verbundener Beurteilung der Flugeigenschaften eingestellt werden . Einfachstes Erkennungsmerkmal ist, wenn das Modell beim Thermikkreisen schnell nach innen abschmiert - dann ist das Modell natürlich schwanzlastig und es muß Blei zugegeben sowie die EWD abgepaßt werden . Träge Ruderreaktionen sowie schlechte Gleitleistungen weisen dagegen auf ein Kopflastiges Modell hin . Wenn der Segler beim ruhigen Abgleiten oder Streckenflug leichte Wellenbewegungen durchführt kann oft auch Blei aus der Nase entnommen werden - durch zurücklegen des Schwerpunkts und Verringerung der EWD verbessert sich normalerweise die Gleitleistung und Wendigkeit des Modell , es liegt neutraler in der Luft . Die letzten 5-10 Gramm zum optimalen Schwerpunkt werden in meinem Fall meist beim Kreisen des Modell erflogen :
Zentriert das Modell beim Kreisen stark nach innen und muß stark mit dem QR abgestützt werden, so kann in kleinen Schritten Blei entnommen ( mögliche EWD-Anpassung nicht vergessen ) bis sich das gewünschte Kreisflugverhalten einstellt . Kreist ein Modell andererseits recht widerwilig mit nach außen/oben hängender Rumpschnauze , so deutet dies auf zu geringe EWD und zurückliegenden Schwerpunkt hin ! Gerade wenn der Schwerpunkt relativ weit hinten liegt ist es möglich bei turbulenten Wetter bzw stärkeren Wind etwas Blei ( 5-10g) in die Nase zuzugeben um die Flugstabilität zu erhöhen.

Ruderabstimmung: Hier sollte man zunächst der Versuchung widerstehen die angebotenen Mischmöglichkeiten der modernen Fernsteuerungen gleich komplett auszuprobieren . Besser ist es erst einmal alle Achsen bzw Ruder des Modells sauber und getrennt einzustellen . Die Wirkung des Höhenruders wird beim Thermikfliegen im wesentlichen beim Kreisflug deutlich und sollte so eingestellt werden das enge Radien möglich sind ohne eine Strömungsabriss zu erzeugen . Das Tiefenruder ist weniger kritisch und die Ausschläge sollten so groß gewählt werden , daß ein sicheres Nachdrücken nach dem Schuß in Hochstart möglich ist .
Beim Querruder sind bei einem F3J-Segler Differenzierungen von 3:1 bis 2:1 üblich , wenn möglich sollte im Flug ein mehrmaliger Kurvenwechsel ( 45/45 Grad ) ausgeführt werden , wobei das Modell möglichst gleichmäßig drehen und mit der Nase leicht in die gesteuerte Richtung zeigen , aber sich nicht zu stark aufschaukeln sollte . Man sollte jedoch nicht versuchen Querruderwirkungen wie bei einem Kunstflugsegler o.ä. zu erreichen denn dies ist bei den auf Kreisflug optimierten V-Formverteilungen der F3J-Modelle weder möglich noch sinnvoll . Bei einem Modell mit V-Leitwerk sollte auch die Differenzierung des Seitenruders überprüft werden : Auch hier das Modell gerade ausrichten und dann nur das Seitenruder betätigen und beobachten wie sich das Modell verhält. Wird der Segler langsamer und hebt die Nase an , so muß der nach unter gerichtete Anteil des Seitenruderausschlags am VLW vergrößert werden . Senkt das Modell dagegen die Nase stark nach unten, dann kann der Ausschlag nach oben vergrößert werden bis sich die Nase nur leicht nach unten neigt bzw horizontal bleibt . Wird eine Zumischung des Seitenruders zum Querruder gewünscht , dann nur soviel zugegeben werden bis das Modell beim Querruderausschlag ohne negatives Wendemoment sauber in die gewünschte Richtung dreht . Auch beim Butterfly-Ausschlag ist das Verhältnis von Querruder zu Wölbklappe wichtig : Die beste Wirkung wird erreicht wenn der Wölbklappenausschlag nach unten möglichst groß gewählt wird und der Querruderauschlag nur mäßig nach oben , dadurch wird erreicht , daß noch genügend Querruderwirkung im Landeanflug zur Verfügung steht . Bei Sendern wie MC24 ist es auch möglich noch zusätzlich beim Butterflyausschlag die Querruderdifferenzierung zu reduzieren , wodurch die Querruder dann mehr nach unten ausschlagen als normal und damit genügend Ruderwirkung bleibt ...

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Farben

23.04.09 | von Stefan EDER [mail] | Kategorien: Crossfire, Orca, Crossfire eVo



Diese Farben sind für unsere Modelle auswählbar:


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Versand

28.03.09 | von Stefan EDER [mail] | Kategorien: Crossfire, Orca, Crossfire eVo




Der Versand unserer Modelle erfolgt in sehr stabilen, speziellen Boxen aus 3cm starker Wellpappe. Damit kommt das Modell sicher bei Ihnen an und die Box kann - eventuell nach zusätzlichen finish - als Flight-case oder Transportbox weiterverwendet werden!

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NEU : Großsegler von AER-O-TEC

24.03.09 | von Stefan EDER [mail] | Kategorien: Crossfire


Die Firma Aer-O-Tec, Eder+Steidle GbR und die EMS Manufaktur begründen eine Zusammenarbeit für Neuentwicklungen im Großsegler-Bereich mit neuen Leistungswerten und innovativen Details.
Weiterhin erfolgt eine Erweiterung der Produktpalette der Firma Aer-O-Tec durch Großsegler aus dem Hause EMS Manufaktur in einer speziellen Aer-O-Tec Edition.

Die langjährigen Wettbewerbs- und Design-Erfahrungen des Aer-O-Tec Teams fliesen somit auch im Bereich Leistungsoptimierung und technischen Detaillösungen im Großseglerbereich in die Fa. EMS Manufaktur ein.
Mit der intensiven Anwendung der neuen Produktpalette durch das Modellforum.de-Team ist auch die Funktionalität für den Freizeitpiloten optimal gewährleistet, während die Aer-O-Tec Edition den Leistungsflieger und Individualisten ansprechen soll.

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