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Mit dem SATORI steht ein neues, reinrassiges F3J-Wettbewerbsmodell zur Verfügung.
Durch optimierte Hebelverhältnisse und einem neuen Profilstraak gelang der Spagat zwischen geringer Sinkgeschwindigkeit auf der einen Seite und hoher Gleitzahl auf der anderen Seite. Hervoragendes unkritisches Handling und überragende Hochstartleistung machen den SATORI zum perfekten F3J-Modell.
Dies führte dazu das der SATORI sofort auf der F3J-EM 2009 und der F3J-WM 2010 eingesetzt wurde. Auch bei der F3J-EM 2011 starten mehrere SATORI - u.a. im deutschen Team Robi Braune und Ryan Höllein ( siehe "In Action").
Trotz schlanken Rumpf ist eine praxisgerechte Elektro-Ausrüstung mit 480 Innenläufer und 3s1p-Lipo möglich ( sieh "Elektroflug").
Im Vergleich zum erfolgreichen ORCA ist der SATORI etwas mehr in Richtung Floaten und Einsatz bei schwachen bis mittleren Wind ausgelegt. Durch die neuen, dünnen Profile ist aber dennoch eine sehr gute Gleitzahl und hervorragender Hochstart möglich.
Der Rumpf wird im Vorderbereich serienmäßig in Glas-Kevlar für 2.4-RC-Anlagen gebaut. Der Leitwerksträger ist in Carbon aufgebaut, während die Seitenflossen in einer gewichtsoptimierten Carbon-Sandwich-Bauweise entsteht!
Der 3-teilige Flügel wird in einer leichten aber dennoch steifen Carbon-Schalenbauweise hergestellt um das Optimum im Hochsstart herauszuholen! Fertig eingebauter, verstellbarer Hochstarthaken, fertiger Kabelbaum,sämtliche Kleinteile und viele noch weiter verbesserte Details sind beim SATORI verwirklicht worden.